Operette in sieben Akten 35.- / 10.-

DAS GLASHAUS

Nur Buchstaben und Silben, Laute und Gesten, Das Glashaus, für sechs Schauspieler, Sopran, PerKussion und Soundtrack, ist ein dreißigminütiges Stück des Schweizer Komponisten Hans Wüthrich. Wir schlagen euch die neue Inszenierung dieses Stücks vor, welche ein großer Erfolg feierte, als es 1975 uraufgeführt wurde.
Es geht um Macht, soziale Ordnung, Erotik, latente oder offene Gewalt und um Revolutionsversuche.
Eine Kombination aus Klängen und Gesten, das ist die von Hans Wüthrich erfundene Sprache. Die unglaubliche Beherrschung der deutschen Linguistik des Komponisten - in Verbindung mit der Finesse seiner Kunst - machen das Glashaus zu einem Meisterwerk. Komisch und hochpolitisch!

Ensemble Aabat:
Miao Zhao, Stimme
Mathilde Bernard, Stimme
Marie-Clémence Delprat, Stimme
Katelyn King, Stimme
Noémie Brun, Stimme
Samuel Cosandey, Stimme
Chloé Bieri, Soprano
Bertrand Gourdy, Perkussion
Pierre Sublet, Regie
Diana Ammann, Kostüme

Produktion:
HKB – Hochschule der Künste Bern (2017), im Rahmen des Studiengangs musikalisches Theater.

 


Ort:
Usinesonore Zelt.

Dauer:
40 minuten

Wichtige Information:
Das Ticket ist für den ganzen Abend gültig.

«Komisch und hochpolitisch!»